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Dresdner Straße 178
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Ehemalige Standorte
 
 
Dresdner Straße 178

Historische Ansicht der Städtischen Nervenheilanstalt in Chemnitz-Hilbersdorf.
Der Standort Dresdner Straße ist inzwischen der älteste der Klinikum Chemnitz gGmbH. Von 1903 bis 1905 wurden die ersten Gebäude der damaligen Städtischen Nervenheilanstalt Hilbersdorf (Foto) an der Fernstraße nach Dresden errichtet. Die Lage direkt am Rand des Zeißigwalds war geprägt von einem grünen, ruhigen Umfeld, das für die Genesung von psychiatrischen und neurologischen Patienten von besonderen Interesse war und ist.
Psychiatrie

Blick auf die sanierte und umgebaute Klinik für Psychiatrie, Verhaltensmedizin und Psychosomatik.
Der enorme Bedarf an stationärer psychiatrischer Betreuung ließ die Einrichtung an der Dresdner Straße, die am 11. April 1905 eröffnet worden war, schnell an ihre Grenzen stoßen. Ständige Erweiterungen und Umbauten konnten den Bedarf an psychiatrischer wie auch neurologischer Behandlung nur unzureichend abdecken. Dies lag begründet am allgemeinen Mangel, bedingt durch die zwei Weltkriege mit ihren folgenden Krisenzeiten, später nicht zuletzt an der Mangelwirtschaft der DDR. Diese Phase ging einher mit Personalmangel und einem starken baulicher Verfall. Letzterer führte nach der politischen Wende schließlich zu Überlegungen, den Standort ganz zu schließen und auf Neubauten an anderer Stelle zu setzen. Aufgrund der historischen Substanz, des grünen Umfelds und fehlender Alternativen wurde schließlich eine umfassende Rekonstruktion nahezu aller Gebäude schrittweise in Angriff genommen. Dieser Prozess ist heute im großen und ganzen abgeschlossen. Die heute zur Verfügung stehenden Häuser eröffnen Ärzten, Pflegekräften und nicht zuletzt unseren Patienten ein ideales Umfeld für eine erfolgreiche Behandlung.
Erweiterungsbau - Klinik für Neurologie

Bereits von 1909/1910 wurde ein großer Erweiterungsbau nach einem Entwurf von Stadtbaudirektor Richard Möbius errichtet, weil die Kapazität des Krankenhauses an der Dresdner Straße nicht mehr ausreichend war. In dem Gebäude arbeitet seit vielen Jahren die Klinik für Neurologie, eine der größten Einrichtungen ihrer Art in Ostdeutschland.

Von 1994 bis 1998 erfolgte eine umfassende Sanierung des Hauses, 2001 die Errichtung eines Anbaus mit einhergehender Neugestaltung des Bereiches Neurologische Intensivmedizin.
Festsaal

Blick auf den Festsaal.
Im Gebäude der Klinik für Neurologie ist ein großer Festsaal baulich integriert. Diese Lokation befindet sich nach einer Restaurierung wieder in einem weitgehend historischen Zustand und wird intensiv für interne wie öffentliche Veranstaltungen genutzt.
Erweiterungsbau im Stil des Bauhauses - Entwurf von August Auteweber

Im einstigen Kurhaus arbeitet heute wieder die Psychiatrie für Erwachsene sowie Kinder- und Jugendliche.
Chemnitz zeigt sich in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts der architektonischen Moderne gegenüber sehr aufgeschlossen. Besonders in städtischer Regie entstanden eine Reihe von Gebäuden, die stark von den Ideen des Bauhauses und der Neuen Sachlichkeit inspiriert waren.

Dazu gehört auch das ehemalige Kurhaus, das von 1928-1931 als ein nahezu makelloser Bauhaus-Entwurf von August Autewerber realisiert wurde. Die Gebäudegruppe mit Innenhof ist 90 Meter langt und in Nord-Süd-Richtung 70 tief. Auf große Krankensäle, die seinerzeit absolut üblich waren, wurde im Interesse einer effektiven Heilbehandlung konsequent verzichtet. Neben Patienten- und Diensträumen waren moderne Sanitärbereiche, Speiseräume, Freiluftliegeplätze, Besuchsräume und Wohnbereiche für Personal eingerichtet.

Ab 1931 nutzte man das bestens durchdachte Gebäude als Sanatorium für Nervenkranke. Während der NS-Zeit erfolgte 1938 aufgrund politischen Drucks die Umwidmung zu einem Kinderkrankenhaus mit 200 Betten. Für die stationäre Versorgung psychiatrischer Patienten in Chemnitz war dies ein enormer Rückschlag.

Die Kinderklinik blieb bis 1999 im Hause und wurde erst in jenem Jahr im Haus Flemmingstraße 4 mit der Säuglingsklinik zur Klinik für Kinder- und Jugendmedizin organisatorisch und baulich zusammengefasst. Seitdem stehen alle Räumlichkeiten wieder der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kinder- und Jugendalters (in Kooperation mit der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH) und der Klinik für Psychiatrie, Verhaltensmedizin und Psychosomatik zur Verfügung.

Da äußerlich seit der Errichtung kaum Umbauten vorgenommen wurden, ist der ursprüngliche bauliche Charakter mit seiner konsequenten Stilistik noch gut festzustellen.

Geriatriezentrum

Von 1998 bis Anfang 2000 wurde an der Ostgrenze des Standortes Dresdner Straße das Geriatriezentrum am Klinikum Chemnitz errichtet. Helle, freundliche Zimmer, Begegnungsareale, Bewegungsbad und die ruhige, im Grünen eingebettete Lage eröffnet das optimale Umfeld für eine erfolgreiche geriatrische Rehabilitation.

 

 
 
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