​Mammadiagnostik am Klinikum Chemnitz unter neuer Leitung

| Datum: Freitag, den 24.01.2020 um 13:11 Uhr

Dr. med. Christiane Marx, Fachärztin für Diagnostische Radiologie, verantwortet neben ihrer Tätigkeit als Standortübergreifende Leitende Oberärztin des Instituts für Radiologie und Neuroradiologie des Klinikums Chemnitz seit dem 1. Januar 2020 die Abteilung Gynäkologische Radiologie/Mammadiagnostik. Damit ist die nahtlose Fortsetzung von Mammografien am Haus gesichert. Die Untersuchungen werden über die Poliklinik gGmbH Chemnitz angeboten, einer Tochterfirma des Klinikums Chemnitz.

Dr. Marx plant – zusätzlich zu den bisher angewandten Verfahren Röntgenmammografie und Ultraschall – den verstärkten Einsatz der sogenannten MR-Mammografie (Magnetresonanztomografie (MRT) der Brust). Das ist ein röntgenstrahlungsfreies Schnittbildverfahren unter Einsatz von Kontrastmittel als eine extrem sensitive Untersuchung zur Erkennung von Brustkrebs einschließlich seiner exakten Ausdehnung. Bisher wird die MR-Mammografie nur in ausgewählten Indikationen von den Krankenkassen getragen, jedoch ist diesbezüglich in den vergangenen Jahren eine zunehmende Akzeptanz auch in Einzelfallentscheidungen zu verzeichnen. „Diese Methode gilt – gerade bei Grenzfällen oder unklaren Vorbefunden – als sehr sicher in der Diagnostik von Brustkrebs und in der Differenzierung zwischen Rezidiv und Narbe nach Behandlung eines Karzinoms mit brusterhaltender Therapie“, sagt die Radiologin.

Für Informationen oder zur Vereinbarung eines Termins zur Mammografie: Telefon 0371 333-22311. Für die Untersuchung ist die Überweisung des behandelnden Arztes nötig.

Im Bild v.l.: Dr. med. Christiane Marx, Sandra Riedel, Christina Scheuermann, Daniela Bachmann

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