Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
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Das Voranschreiten des Klinikverbundes von Klinikum Chemnitz und DIAKOMED Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land zeigte sich beim „Orthopädischen Weiterbildungsabends“. Diese Veranstaltung wird von ChA Dr. René Schubert vom DIAKOMED seit Jahren erfolgreich durchgeführt. Die nun gemeinsame Fachveranstaltung bot niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie in den beiden Krankenhäusern tätigen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen eine Plattform für den intensiven Austausch über aktuelle klinische Behandlungskonzepte, moderne Operationsverfahren sowie den Nutzen und die Herausforderungen sowie Grenzen der gemeinsamen Patientenversorgung.
Chefarzt Dr. René Schubert vom DIAKOMED und Chefarzt Dr. Ludwig Schütz vom Klinikum Chemnitz leiteten den fachlichen Austausch. Neben aktuellen Entwicklungen in der Hüftgelenkchirurgie bildeten die langjährigen Erfahrungen mit der minimal-invasiven AMIS-Methode am DIAKOMED einen zentralen Schwerpunkt des Abends.
Die Kooperation zwischen dem Klinikum Chemnitz und dem DIAKOMED bildet einen wesentlichen Baustein unserer medizinischen Gesamtstrategie. Durch die engere Verzahnung der Fachbereiche Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik bündeln beide Häuser ihre Kompetenzen, um Versorgungsstrukturen effizient und zukunftssicher zu gestalten. Der fachliche Diskurs hat gezeigt, wie wichtig die enge Vernetzung zwischen Maximalversorger und spezialisierten Einrichtungen für eine integrierte Patientenversorgung ist. Wir danken allen Beteiligten für die Impulse