Augenheilkunde

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

aufgrund der aktuellen Lage können wir nur eingeschränkt unsere Sprechstunden halten. Ebenso steht uns leider auch nur eine reduzierte OP- Kapazität zur Verfügung.

Falls Ihr Termin verschoben werden muss, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

Ab sofort müssen alle Patienten (sowie medizinische Begleitpersonen) einen negativen Anti-Gen-Schnelltest vorweisen. Der Testabstrich darf nicht älter als 72 Stunden sein. 

Für Terminauskünfte sowie -verschiebungen sind wir wie gewohnt per Mail  augenklinik(at)skc.de sowie über die bekannte Rufnummer 0371 333-34156 für Sie da.

Jede Woche wird die Situation der COVID-Pandemie erneut bewertet und es wird entschieden, wann unsere Augenklinik wieder den normalen Betrieb aufnehmen kann. Eine Information, wie schnell die Warteliste anschließend abgearbeitet werden kann, ist derzeit noch nicht möglich, aber wir kümmern uns darum, sobald ein Ende der Krisensituation absehbar ist.

Für Notfälle stehen wir selbstverständlich weiterhin jederzeit zur Verfügung!

Prof. Dr. med. habil. Katrin Engelmann
Chefärztin
Top-Medizinerin 2020 der Focus-Liste

Informationen zu Schutzmaßnahmen für Patienten mit immunsuppressiver Therapie unter COVID-19

Liebe Patienten,

wenn Sie ein immunsuppremierendes oder immunmodulierendes  Medikament einnehmen müssen, besteht ein höheres Risiko für Infektionen. Im Zusammenhang mit COVID-19 sollten Sie auf besondere Schutzmaßnahmen zu achten.

Generelle Therapieempfehlungen für Patienten mit einer immunsuppressiven Therapie:

  • Uveitispatienten (Kinder und Erwachsene) die keine Zeichen einer COVID-19 Infektion haben und nicht positiv getestet worden sind für das COVID-19 Virus, sollten ihre immunsuppressive Therapie unverändert weiter nehmen.
  • Falls Infektionssymptome auftreten oder ein positives COVID-19 Testergebnis (PCR, polymerase-chain-reaction) vorliegt, dann bitte die folgenden immunsuppressiven Medikamente sofort absetzen:
    • Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon)

Achtung: in diesem Fall erfolgt ein Ausschleichen des Medikaments, da die Nebenniere nicht sofort wieder die Kortison-Bildung im vollen Umfang aufnimmt. Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf (Augenklinik, s.u.) oder zu Ihrem Hausarzt.

    • Methotrexat (z.B. Metex, MTX)
    • Mycophenolat (z.B. CellCept, Myfortic)
    • TNF-Blocker (z.B. Adalimumab, Humira, Hyrimoz, Amgevita, Imraldi, Hulio, Golimumab, Simponi, Certolizumab, Cimzia)
  • Nach derzeitigem Wissensstand müssen folgende Medikamente bei COVID-19 Erkrankung nicht sofort abgesetzt werden:
    • Interferone (z.B. Roferon-A, Pegasys, PegIntron)
    • Tocilizumab (z.B. Roactemra)
    • Ciclosporin (z.B. Sandimmun, Immunosporin)

Die hier gegeben Informationen werden u.a. ständig aktualisiert unter 

Homepage der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

 Hompage der Internationalen Uveitis-Studien Gruppe (www.IUSG.com)

 

Impfstoff gegen Corona: Hinweise für Rheuma-Erkrankte

Liebe Patienten,

gern können Sie sich über folgenden Link zum Thema "Impfen gegen Corona bei Rheuma-Erkrankungen" informieren:

https://www.rheuma-liga.de/aktuelles/detailansicht/impfstoff-gegen-corona-hinweise-fuer-rheuma-betroffene

Qualität

Qualität steht bei uns an erster Stelle. Erfahren Sie mehr über unsere Qualitätsstandards.

Klinoskop

Lesen Sie online das Klinoskop, die Firmenzeitschrift des Klinikums Chemnitz.

Babygalerie

Wir sind in der Geburtshilfe des Klinikums Chemnitz zur Welt gekommen.