Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Eine ganze Reihe von Themen stand beim neunten wissenschaftlichen Pneumologie-Symposium auf der Tagesordnung. So wurden am vergangenen Samstag das Management von Bronchiektasen und die neue Nomenklatur bei den interstitiellen Lungenerkrankungen thematisiert. Außerdem völlig neue Ansätze bei der COPD sowie die Unterschiede im Asthma-Management in verschiedenen Lebensphasen. Abgerundet wurde das Programm von spannenden Fällen aus der täglichen Praxis sowie einen Blick auf die inzwischen etwas in die Jahre gekommene Immuntherapie. Speziell für Mitarbeitende aus den medizinischen Assistenzberufen in der Pneumologie wurden praxisorientierte Vorträge zu Asthma und COPS, Schlafstörungen und Lungenversagen angeboten.
„Die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigen uns, dass wir mit unseren Themen beim Pneumologie-Symposium wieder genau richtig lagen“, sagt Prof. Dr. Stefan Hammerschmidt, Chefarzt der Pneumologie am Klinikum Chemnitz und wissenschaftlicher Leiter der Fortbildung. Lungenerkrankungen sind in Deutschland auf dem Vormarsch, wie das aktuelle Weißbuch Lunge aus dem Jahr 2023 konstatiert. Der Untersuchung liegen die Daten von knapp 9 Millionen Versicherten zugrunde. „Die Themen werden uns also nicht ausgehen. An der Organisation des zehnten Pneumologie-Symposiums arbeiten wir bereits“, so Prof. Hammerschmidt.