Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am vergangenen Samstag im Hotel Chemnitzer Hof zusammen, um aktuelle Entwicklungen und praxisrelevante Neuerungen der Hämatologie und Onkologie zu diskutieren. Das seit 2005 etablierte Symposium feierte in diesem Jahr seine 20. Auflage. Es bot auch in diesem Jahr kompakte, klinisch orientierte Fortbildungsinhalte auf hohem wissenschaftlichen Niveau und setzte die Tradition des intensiven fachlichen Austauschs erfolgreich fort.
Im ersten Teil der Veranstaltung standen zentrale Themen der Hämatologie im Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten unter anderem die Diagnostik der minimalen Resterkrankung (MRD-Diagnostik) bei myeloischen Neoplasien sowie über Konzepte beim MDS/MPN-Overlap-Syndrom als „Yin und Yang“ der Blutbildung. Zudem wurden aktuelle Therapiealgorithmen bei chronischer myeloischer Leukämie (CML), Mantelzell-Lymphom und chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) fachlich beleuchtet.
Der zweite Teil fokussierte sich auf neuroendokrine Tumoren. Dabei wurden aktuelle Standards in der histopathologischen Diagnostik, praxisnahe Fallbeispiele sowie moderne systemische und radionuklidbasierte Therapiekonzepte vorgestellt. Mit diesem Themenspektrum griff die Fortbildung gezielt zentrale Fragestellungen auf, mit denen Ärztinnen und Ärzte im klinischen Alltag unmittelbar konfrontiert sind.
Aufgrund der positiven Resonanz auf die diesjährige Veranstaltung ist eine Fortsetzung des Formats im April 2027 bereits geplant.