Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
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Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
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Wenn das markante Geräusch der Rotoren über Chemnitz zu hören ist, zählt oft jede Sekunde. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 220 km/h steuert der Rettungshubschrauber „Christoph 46“ unser Klinikum an, um Schwerverletzte oder akut Erkrankte in kürzester Zeit in die Hände unserer Spezialisten zu übergeben. Zum heutigen Tag der Luftrettung werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser lebenswichtigen Arbeit.
Allein im vergangenen Jahr war „Christoph 46“, einer von drei sächsischen ADAC-Hubschraubern, 1.482-mal im Einsatz. Vom Standort Zwickau aus deckt der Hubschrauber des Typs H135 P3H einen Radius von 70 Kilometern ab. Ob schwere Unfälle oder Herz-Kreislauf-Notfälle: Gemeinsam mit der DRF Luftrettung sichert der ADAC die flächendeckende Versorgung aus der Luft im gesamten Freistaat als unverzichtbarer Teil des sächsischen Rettungsdienstes ab.
„Unsere Einsätze sind Präzisionsarbeit, die nur im Team gelingt. Die Abstimmung zwischen Cockpit und medizinischem Team muss absolut reibungslos sein“, betont die Crew. Für Daniel Wallis endet dieses Teamwork nicht an der Hubschraubertür. Als Notfallsanitäter und technisches Besatzungsmitglied koordiniert er nicht nur die Landung, sondern schätzt auch den schnellen, professionellen Austausch mit den Teams unseres Klinikums bei der Patientenübergabe. Denn erst durch diese nahtlose Übergabe wird aus dem schnellen Flug eine lebensrettende Behandlung ohne Zeitverlust.
Damit die Luftrettung auf dem hochmodernen Dachlandeplatz des Dr.-Panofsky-Hauses am Standort Flemmingstraße 2 stets sicher landen kann, stehen rund um die Uhr die Mitarbeitenden der Messwarte bereit, um jede der rund 250 Landungen im Jahr zu begleiten. „Wir aktivieren das Licht und sichern die Landung für den Notfall ab. Dafür gibt es zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen, darunter ein spezielles Feuerlöschsystem“, sagt Jens Wald, Leiter der technischen Leitzentrale.
Einen weiteren wichtigen Teil der Rettungskette übernehmen die Mitarbeitenden der Leitstelle Patiententransport. Um Patienten bei Bedarf schnellstmöglich und sicher zwischen Hubschrauberlandeplatz und dem Standort Bürgerstraße 2/Küchwald zu befördern, koordinieren sie 24/7 den Einsatz des eigens bereitstehenden Rettungswagens.
Wir grüßen heute alle Luftretter, die für das Wohl der Patientinnen und Patienten täglich im Einsatz sind. Sie leisten in Notfällen einen entscheidenden Beitrag zur umfassenden und schnellstmöglichen medizinischen Versorgung.