Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
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Seit 2021 nutzt die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Chemnitz das Robotersystem CMR Versius. Sie war damals – zusammen mit unserer Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie – die erste in Deutschland, die mit dem System operierte. PD Dr. med. habil. Yusef Moulla, kommissarischer Chefarzt der Allgemeinchirurgie, hat das System für Ösophagusresektionen in unserem Haus etabliert. Er gilt als erfahrenster Operateur weltweit, der diesen Eingriff mit der Versius-Plattform vornimmt. Die Erfahrungen der Chemnitzer Chirurgie mit diesem System stoßen international auf großes Interesse. Regelmäßig besuchen nationale und internationale Chirurgen unser Klinikum, um den Eingriff zu sehen. Zuletzt durften wir Mitte Februar Kollegen aus England begrüßen, die bei einer Hospitation die speziellen Techniken und Abläufe am Versius-System kennenlernten.
Ösophagusresektionen sind komplexe Eingriffe, die primär bei Krebserkrankungen der Speiseröhre notwendig sind. Dabei wird der erkrankte Teil der Speiseröhre entfernt und die Nahrungspassage meist durch einen aus dem Magen geformten „Schlauchmagen“ wiederhergestellt. Der Einsatz des Roboters unterstützt hierbei die Präzision im engen Operationsfeld zwischen Brust- und Bauchraum und ermöglicht ein minimalinvasives Vorgehen, was die körperliche Belastung und die postoperativen Schmerzen für die Patienten reduziert.