Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
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Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
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Rund 100 Fachleute aus ganz Sachsen kamen am Mittwoch bei der gemeinsamen regionalen Qualitätskonferenz des Krebsregisters Sachsen und der Gesundheitsregion Südwestsachsen im Festsaal des Klinikums Chemnitz am Standort Küchwald sowie via Videokonferenz zusammen, um die aktuelle senologische Versorgung im Freistaat zu analysieren. Im Fokus der mehr als vierstündigen Veranstaltung stand die Identifizierung von Qualitäts- und Effizienzpotenzialen bei der Behandlung von Mammakarzinomen. Auf Basis der Daten des Krebsregisters Sachsen aus den Jahren 2019 bis 2023 diskutierten Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachdisziplinen sowie Expertinnen und Experten aus der Versorgungsforschung systematisch über Unterschiede zwischen den Regionen und Versorgungsstrukturen.
Das Programm bot dabei ein breites Spektrum an fachlichen Einblicken, angefangen bei der Versorgungsforschung, in der Themen wie die Behandlungsmigration, Krebsregisterdaten als Spiegel der Versorgung sowie soziale Determinanten beim Mammakarzinom erörtert wurden. Im Bereich der klinischen Behandlung wurden konkrete Behandlungswege, die Versorgung am Standort Mittweida des Brustzentrums Chemnitz sowie aktuelle Entwicklungen zur Strahlen- und endokrinen Therapie sowie zum Einsatz von Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (ADCs) thematisiert. Zum Abschluss der Konferenz wurden zukunftsweisende Initiativen vorgestellt, die von der Qualitätssicherung in der Gynäkopathologie über den Einsatz von KI in der Früherkennung und neue Sprachmodule für die Patienteninformation bis hin zum Einfluss von Versorgungsstrukturen auf die Behandlungsqualität reichten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zogen eine überaus positive Bilanz und betonten, wie wertvoll der direkte fachliche Austausch war. Um diesen Wissenstransfer weiter zu fördern und die Versorgung der Patientinnen und Patienten in der Region stetig zu verbessern, soll die Zusammenarbeit des Krebsregisters Sachsen und der Gesundheitsregion Südwestsachsen auch in Zukunft fortgeführt werden.