Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
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Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
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21 Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhaushygiene von 17 sächsischen Krankenhäusern haben sich gestern zu ihrer Frühjahrstagung am Klinikum Chemnitz getroffen. Prof. Dr. Martin Wolz, Medizinischer Geschäftsführer des Klinikums, begrüßte die Arbeitskreismitglieder: „In einer Zeit, in der Infektionsprävention und Hygiene mehr denn je im Fokus stehen, bündeln auch wir unser Fachwissen, unsere Erfahrungen und unsere Ideen, um die Versorgungsqualität in unseren Einrichtungen kontinuierlich zu erhöhen – der Austausch mit Ihnen ist uns hierbei immens wichtig. Dank Ihres Engagements arbeiten wir nicht nur in Sachsen daran, Risiken zu minimieren, Sicherheit zu maximieren und eine Kultur der nachhaltigen Hygienepraxis zu etablieren.“
Hauptthemen der Frühjahrstagung waren die Aufbereitung semikritischer Medizinprodukte und die Einführung des Qualitätssicherungsverfahren Sepsis. Dabei ging es zum einen um die gesetzlichen Grundlagen, aber auch um die tatsächliche Umsetzung in den jeweiligen Häusern. „Hier im Arbeitskreis können wir uns offen austauschen, Best-Practice-Beispiele vorstellen und gemeinsam innovative Ansätze in der Krankenhaushygiene entwickeln“, sagt Christoph Kutschker, Chefarzt Krankenhaushygiene der Elblandkliniken und Vorsitzender des Arbeitskreises sächsischer Krankenhaus-Hygieniker.
Ziel der Krankenhaushygiene ist vor allem, die Übertragung von Infektionserregern auf Patienten sowie auf das Personal und die daraus entstehenden Infektionen (nosokomiale Infektionen - Krankenhausinfektionen) zu verhindern. Insbesondere in Zeiten der Zunahme von multiresistenten Erregern wie MRSA, MRGN, VRE bekommt dieses Ziel in der Arbeit der Hygiene im Krankenhaus eine immer größere Bedeutung. Zweimal im Jahr treffen sich die sächsischen Hygiene-Experten zum Austausch auf Arbeitsebene. Immer rotierend in den jeweiligen Krankenhäusern. Die Herbsttagung findet aller Voraussicht nach in Meißen statt.