COVID-19: Zahl der Operationen wird wieder gesteigert

| Datum: Freitag, den 29.04.2022 um 11:15 Uhr

Aufgrund des Meldeverzugs nach den Osterfeiertagen steigt die Zahl der Neuinfektionen derzeit wieder leicht an. Die Zahl der hospitalisierten Patienten sinkt jedoch deutlich. Um die Situation am Klinikum und unser Handeln in der aktuellen Zeit transparent zu machen, geben wir regelmäßig unsere Corona-Presseinformationen heraus.

Statistik vom 29. April (immer Stand 9 Uhr des Tages, inklusive Verdachtsfälle)
Belegungszahlen COVID-19-Patienten (KC; ausgewählt)


Datum       Normalstation       ITS

23.04.         115                              12
24.04.         115                              10
25.04.         118                              10
26.04.         109                              12
27.04.         104                              12
28.04.           91                              13
29.04.           90                              12

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OP-Geschäft wurde schrittweise gesteigert

Aufgrund der Osterfeiertage gibt es noch immer einen leichten Verzug bei der Meldung der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Deshalb ist die Wocheninzidenz derzeit leicht steigend. „Grundsätzlich jedoch ist der Höhepunkt der fünften Pandemie-Welle überschritten“, sagt Dr. med. Thomas Grünewald, Leiter der Klinik für Infektions- und Tropenmedizin des Klinikums Chemnitz. Die Zahl der hospitalisierten Patienten wegen und mit Corona sinkt auch am Klinikum Chemnitz mittlerweile kontinuierlich. „Was wir derzeit sehen, ist, dass die Zahl anderer Atemwegsinfektionen, darunter Influenza, ansteigt“, so der Infektiologe weiter. Dies sei typisch für endemische Lagen.

Das OP-Geschäft am Klinikum wurde in den vergangenen Tagen schrittweise gesteigert. Es liegt aktuell bei rund 90 Prozent. Zahl und Art der Operationen werden täglich festgelegt, je nachdem, wie viele Mitarbeiter für die Dienstplanung zur Verfügung stehen. Besonders die Ausfälle bei den Pflege-Mitarbeitern der Intensivstationen limitieren das OP-Geschehen. „Hier die Balance zu finden, um möglichst viele Patienten zu versorgen und zugleich das Personal nicht zu stark zu belasten, ist täglich eine große Herausforderung“, sagt Prof. Dr. med. habil. Ralf Steinmeier, kommissarischer Ärztlicher Direktor des Klinikums.

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