Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
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Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
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Die moderne Radiologie steht mehr denn je an der Schnittstelle zwischen technischer Innovation und individueller Patientenversorgung. Gerade deshalb ist der regelmäßige Austausch zwischen Klinik und Praxis entscheidend: um Diagnostik und Verlaufsbeurteilung sicherer, präziser und zugleich alltagstauglich zu gestalten. Wir laden Sie herzlich zur nächsten Sitzung des Chemnitzer Radiologenkreises ein. Lassen Sie uns fachübergreifend und praxisnah aktuelle Entwicklungen einordnen, Erfahrungen teilen und Impulse für die tägliche Arbeit mitnehmen.
Im ersten Teil widmen wir uns der rheumatologischen Bildgebung. Wir freuen uns, mit Privatdozent Dr. Torsten Diekhoff einen ausgewiesenen Experten begrüßen zu dürfen. Er zeigt, wie moderne CT- und MRT-Bildgebung Diagnostik und Verlaufsbeurteilung entzündlich-rheumatischer Erkrankungen verbessert – insbesondere mit Blick auf Früherkennung und individuelle Therapiesteuerung. Ergänzend geht er auf praxisrelevante Aspekte der Untersuchungsplanung, der technischen Optimierung und der Befundinterpretation ein.
Im zweiten Teil fassen wir zentrale Entwicklungen der internationalen Leitkongresse RSNA und ECR zusammen. Privatdozent Robert Winzer präsentiert die wichtigsten Trends in CT, MRT, Röntgen und Ultraschall. Unter der Leitfrage „Was ist praxisreif – und was bleibt zunächst Vision?“ diskutieren wir, welche Technologien sich bereits erfolgreich in die ambulante Routine integrieren lassen – und wie diese Fortschritte den radiologischen Alltag weiter verbessern können.