Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
weitere Informationen unter: bereitschaftspraxen.116117.de
Dresdner Straße 178
Für Erwachsene: 0371 - 333 12600 (Haus 2) Für Kinder: 0371 - 333 12200 (Haus 8)Für alle dringenden und lebensbedrohlichen medizinischen Notfälle (Flemmingstraße 2)
Telefon 0371 - 333 35500Für kardiologische Notfälle (zum Beispiel Herzinfarkt)
Telefon 0172 - 377 2436Flemmingstraße 2 (N022/Haus 1)
Telefon 0371 - 333 36328Bereitschaftspraxis der KVS
Allgemeinmedizinischer BehandlungsbereichFlemmingstraße 4, Haus B (Zugang über Seiteneingang Haus B)
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Informative und praxisnahe Online-Veranstaltungen für Betroffene und Interessierte – verständlich, aktuell und dialogorientiert.
03. März
Gewicht, Kohlenhydrate & Porphyrie
Q&A – Ihre Fragen, unsere Antworten
16. Juni
Wunschthema der Patient:innen
Das Thema bestimmen Sie
03. November
Neuigkeiten vom Kongress
Aktuelle Erkenntnisse und Einordnungen
Fachlich fundierte Webinare für Ärztinnen und Ärzte mit Fokus auf klinische Praxis und aktuelle Forschung.
04. März
Endokrinologische Aspekte der Porphyrie
17. Juni
Fallgeschichten aus der Praxis
Reale Patientenfälle
04. November
Neuigkeiten vom Kongress
Highlights und klinische Relevanz
Um einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung zu vermeiden, empfehlen wir die Impfung gegen SARS-CoV-2. Gemäß den Empfehlungen des Europäischen Porphyrienetzwerkes (EPNET) sind alle derzeit in Deutschland verfügbaren und zugelassenen formalen Impfstoffe hierzu geeignet und bergen nach derzeitigem Wissenstand kein zusätzliches Risiko eines akuten Schubes. Aufgrund des dynamischen Prozesses gelten jedoch prinzipiell übergeordnet die Empfehlungen der ständigen Impfkommission. Im Hinblick auf die Priorisierung gelten alle hepatischen Porphyrien als chronische Lebererkrankung. Dies kann entsprechend bestätigt werden.